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Über Geistererscheinungen

Artikel-Nr.: 922
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Beschreibung

Autor: Augustin Calmet. Vorwort: Mark Benecke.
280 Seiten, Softcover.

Das Buch ist eine Abhandlung über die Erscheinungen der Engel, der Dämonen und der verstorbenen Seelen. Der vorliegenden Schrift Calmets über Geistererscheinungen möchten wir die folgenden einleitenden Worte aus seiner Vorrede über das allgemein bekannte Tischklopfen und über die Geistermanifestationen, welche bei Gebildeten und Ungebildeten in unseren Tagen so großes Aufsehen erregen, vorausschicken: "Jedermann spricht über Erscheinungen von Engeln, Dämonen, Vampiren und verstorbenen Seelen. Viele halten die Wirklichkeit dieser Erscheinungen für unbezweifelt, während andere darüber spotten und sie für Träumereien ausgeben. Ich habe mir die Behandlung dieses Gegenstandes vorgenommen, um mich zu überzeugen, wie weit sich die Gewissheit in diesem dunklen Gebiet erstreckt.
Zu diesem Ende werde ich die gegenwärtige Abhandlung in vier Teile zergliedern. Im ersten Teil will ich über die Erscheinungen der guten Engel, im zweiten über die Erscheinungen der bösen Engel, im dritten über die Erscheinungen der verstorbenen Seelen reden. Der vierte Teil wird solche Menschen zum Gegenstand haben, die anderen lebenden, abwesenden und entfernten Menschen erschienen sind, und zwar ohne dass sie es selbst wussten. Gelegentlich werde ich auch etwas über die Magie, über Zauberer und Zauberinnen, über den Sabbat, über die Orakel, über die dämonische Besessenheit sagen."

Aus dem Inhaltsverzeichnis:

  • Vorwort von Mark Benecke
  • Abhandlung über die Erscheinungen der Engel, der Dämonen und der verstorbenen Seelen
    • 1. Kapitel: Von Erscheinungen guter Engel, bewiesen aus den Büchern des alten Testaments
    • 2. Kapitel: Von Erscheinungen guter Engel, bewiesen aus den Schriften des neuen Testaments
    • 3. Kapitel: In welcher Gestalt die guten Engel erschienen sind
    • 4. Kapitel: Meinungen der Juden, Christen, Mohammedaner und Orientalen über die Erscheinungen guter Engel
    • 5. Kapitel: Meinungen der Griechen und Römer über die Erscheinungen der guten Genien
    • 6. Kapitel: Von den Erscheinungen der bösen Engel und in welcher Gestalt sie erschienen sind
    • 7. Kapitel: Von der Magie oder Zauberei
    • 8. Kapitel: Einwürfe gegen die Wirklichkeit der Magie
    • 9. Kapitel: Erwiderung auf diese Einwürfe
    • 10. Kapitel: Prüfung der Tatsache bezüglich des Magiers Hocque
    • 11. Kapitel: Magie der Ägypter und Chaldäer
    • 12. Kapitel: Die Magie bei den Griechen und Römern
    • 13. Kapitel: Beispiele, welche die Wirklichkeit der Magie beweisen
    • 14. Kapitel: Wirkungen der Magie vom Standpunkt der Dichter
    • 15. Kapitel: Über die Orakel der Heiden
    • 16. Kapitel: Der Erfolg ist nicht immer ein Beweis, dass die Weissagung von Gott kommt
    • 17. Kapitel: Überzeugende Gründe, dass die meisten der alten Orakel nur Trugwerke der Priester und Priesterinnen waren, die angeblich von Gott inspiriert seien
    • 18. Kapitel: Von dem Hexenwesen
    • 19. Kapitel: Beispiele von Hexenmeistern und Hexen, die sich in die Sabbatversammlung versetzt sahen
    • 20. Kapitel: Geschichte Ludwigs Gofredi und der Magdalena von Palud, welche selbst des Hexenwesens geständig wurden
    • 21. Kapitel: Gründe, welche vielleicht die Möglichkeit der Hexenausfahrt beweisen
    • 22. Kapitel: Fortsetzung des Vorhergehenden
    • 23. Kapitel: Von der Umsessenheit und Besessenheit durch den Dämon
    • 24. Kapitel: Die Besessenheit und Umsessenheit aus der Schrift bewiesen
    • 25. Kapitel: Beispiele von wirklicher Besessenheit durch den Dämon
    • 26. Kapitel: Fortsetzung desselben Gegenstandes
    • 27. Kapitel: Einwürfe gegen die Besessenheit und Umsessenheit durch den Dämon – Widerlegung der Einwürfe
    • 28. Kapitel: Fortsetzung der Einwürfe gegen die Besessenheit und deren Widerlegung
    • 29. Kapitel: Von den Poltergeistern
    • 30. Kapitel: Andere Beispiele von Poltergeistern
    • 31. Kapitel: Geister, welche Schätze verwahren
    • 32. Kapitel: Andere Beispiele von verborgenen Schätzen, die von guten oder bösen Geistern bewacht wurden
    • 33. Kapitel: Gespenster, welche erscheinen und zukünftige sowie verborgene Dinge voraussagen
    • 34. Kapitel: Andere Erscheinungen von Gespenstern
    • 35. Kapitel: Untersuchung der Erscheinung eines sogenannten Gespenstes
    • 36. Kapitel: Gespenster, welche die Häuser beunruhigen
    • 37. Kapitel: Andere Beispiele von Gespenstern, welche gewisse Häuser beunruhigen
    • 38. Kapitel: Wunderbarer Einfluss der Einbildung auf die Männer und Frauen, welche an fleischlichen Umgang mit dem Dämon glauben
    • 39. Kapitel: Rückkehr und Erscheinungen der Seele nach dem Tod des Körpers, bewiesen aus der Schrift
    • 40. Kapitel: Erscheinungen von Geistern, bewiesen aus der Geschichte
    • 41. Kapitel: Andere Beispiele von Erscheinungen
    • 42. Kapitel: Erscheinungen von Geistern, welche ihre Hand in Kleider oder Holz eindrücken
    • 43. Kapitel: Was die Juden und Heiden von den unbeerdigten Toten geglaubt haben
    • 44. Kapitel: Untersuchung dessen, was die abgeleibten Seelen von den Menschen begehren oder denselben offenbaren
    • 45. Kapitel: Von lebendigen Menschen, welche anderen abwesenden und weit entfernten Menschen erschienen
    • 46. Kapitel: Bemerkungen über die Erscheinungen
    • 47. Kapitel: Prüfung der vorzüglichsten Einwürfe
    • 48. Kapitel: Fortsetzung
    • 49. Kapitel: Schluss der Dissertation über die Erscheinungen
    • 50. Kapitel: Art und Weise, die Erscheinungen zu erklären
  • Abhandlung über die Rückkehr der Verstorbenen, über die Exkommunizierten, die Vampire usw.
    • 1. Kapitel: Gott allein kann einen Toten zum Leben erwecken
    • 2. Kapitel: Auferstehungen von Leuten, die nicht wirklich tot waren
    • 3. Kapitel: Auferstehung eines bereits drei Jahre lang beerdigten Menschen, den der heilige Stanislaus wieder zum Leben erweckte
    • 4. Kapitel: Kann ein wahrhaft verstorbener Mensch mit seinem Leib wieder erscheinen?
    • 5. Kapitel: Auferstehung oder Erscheinung eines seit mehreren Monaten verstorbenen Mädchens – Beispiel einer lebend aus ihrem Grab hervorgegangenen Frau
    • 6. Kapitel: Was man von den mährischen und ungarischen Vampiren erzählt
    • 7. Kapitel: Verstorbene in Ungarn, welche Lebenden Blut aussaugen
    • 8. Kapitel: Urteil des Autors der jüdischen Briefe über die Vampire – Einiges über die Totenmahlzeiten der alten Heiden
    • 9. Kapitel: Urteil des holländischen Glaneur
    • 10. Kapitel: Erzählung von Vampiren aus dem Merkurius von den Jahren 1693 und 1694 – Konjekturen des holländischen Glaneur vom Jahre 1733, Nr. IX – Zwei Briefe über Vampire
    • 11. Kapitel: Sagen über die Verstorbenen in den nördlichen Ländern, in England, in Lappland
    • 12. Kapitel: Von verstorbenen Exkommunizierten, welche die Kirche verlassen
    • 13. Kapitel: Urteil über die in der Exkommunikation Verstorbenen, welche die Kirchen verlassen
    • 14. Kapitel: Verwesen die Leichen der Exkommunizierten in der Erde?
    • 15. Kapitel: Hat der Dämon die Gewalt, einen Menschen zu töten und wieder lebendig zu machen?
    • 16. Kapitel: Von der Todesweihe der Heiden und Juden
    • 17. Kapitel: Ein Beispiel von Todesweihe unter den Christen
    • 18. Kapitel: Beispiele von Personen, welche versprochen haben, nach ihrem Tod von der anderen Welt Nachricht zu geben
    • 19. Kapitel: Verschiedene Systeme, die Erscheinungen der Vampire zu erklären
    • 20. Kapitel: Verschiedene Beispiele von lebendig begrabenen, dann teils ertrunkenen, teils für tot gehaltenen Personen, welche wieder zum Leben gekommen sind
    • 21. Kapitel: Tote, welche in ihren Gräbern wie die Schweine kauen und ihr eigenes Fleisch verzehren sollen
    • 22. Kapitel: Ein Vampir in Ungarn
    • 23. Kapitel: Sind die Vampire wirklich tot?
    • 24. Kapitel: Beispiel eines in die Welt Zurückgekehrten namens Curma und anderer
    • 25. Kapitel: Einiges über Verzückungen – Erscheinungen von erstarrtem, aber noch nicht zerstörten Leben bei Menschen und Tieren
    • 26. Kapitel: Anwendung der berichteten Beispiele und Erscheinungen auf die Vampire
    • 27. Kapitel: Untersuchung der Behauptungen, der Teufel verzaubere die Augen derjenigen, welchen die Vampire erscheinen
    • 28. Kapitel: Erzählungen von Wiederbelebten, was sie in der anderen Welt gesehen haben. – Die Traditionen der Heiden über das andere Leben stammen von den Hebräern und Ägyptern. – Visionen
    • 29. Kapitel: Schluss dieser Abhandlung